Raus aus dieser EU! Ohne Wenn und Aber!

Liebe Österreicherinnen und Österreicher! Ich bin Österreicher, aufgewachsen in friedlicher Koexistenz zu den Nachbarländern. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit der Nationen unseres Kontinents hat uns über Jahrzehnte den Frieden gesichert. Durch den II. Weltkrieg entstellt, haben frühere Staatsmänner rasch erkannt, dass der dauerhafte Zusammenhalt nur durch wirtschaftliche Zusammenarbeit garantiert ist. Das war die Idee Europas. Was ist aus ihr geworden? Heute stehen wir einem Konglomerat von Wahnsinnigen gegenüber, die in Brüssel über das Weh und Leid ganzer Völker über deren Kopf hinweg zentralistisch und falsch entscheiden. 2008 hat man unsere Staatskasse ausgeraubt, nicht um den Griechen zu helfen, sondern den Kopf der kriminellen Bankspekulanten aus der Schlinge ihrer miesen Geschäfte zu retten. Da war sich die EU einig, denn eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. 2015 wurde sichtbar, dass diese EU nicht Willens und in der Lage ist, die Grenzen dieses Kontinents zu schützen. Identität, Sicherheit und Freiheit wurde den Bürgern geraubt, weil es sich eine zur EU-Führerin aufgeschwungene deutsche Kanzlerin zum Ziel gesetzt hat, den Multikulturalismus autoritär zu etablieren. Einzig Viktor Orban hat die Rechtsstaatlichkeit seiner Nation verteidigt und wurde dafür von den Spitzen dieses Idiotenvereines verleumdet. 2020 hat sich das Versagen dieser EU ein weiteres Mal gezeigt, denn die in den Menschenrechten verbrieften Grund- und Freiheitsrechte wurden mit Füßen getreten. Die EU hat sich durchgesetzt, die Pharma-Lobbyisten haben Geld gemacht, Schweden wurde diffamiert und verteufelt und in Österreich spaltete ohne Einspruch der EU eine Impfpflichtdebatte das Land. Im heurigen Frühjahr hat diese EU, ohne die Menschen zu fragen, einen Wirtschaftskrieg gegen Russland begonnen. Eine Energie-, Teuerungs-, Finanz- und Wirtschaftskrise ist die Folge. Der wie ein angebetetes goldenes Kalb verehrte EURO liegt im Wert tiefer als der Dollar. Der Wirtschaftskrieg richtet sich nicht mehr gegen Russland, sondern gegen unsere eigenen Haushalte. Am 12. Juni 1994, vor 28 Jahren, wurden die Österreicherinnen und Österreicher befragt, ob unser Land dieser EU beitreten soll. Sehr geehrte Damen und Herren! Wurden Sie jemals gefragt, ob Sie einen Europäischen Zentralstaat mit Währung, Hymne, Parlament und Regierung haben wollen? Wurden Sie jemals gefragt, ob Sie mit Ihrem Steuergeld für Spekulanten haften wollen? Wurden Sie jemals gefragt, ob Sie im Wege offener Grenzen die Unterwanderung unserer Gesellschaft bejahen? Wurden Sie jemals gefragt, ob Sie mit dem Beitritt zur EU die Preise vervielfachen und das Leben unleistbar wird? Wurden Sie jemals gefragt, ob man mit Ihrem Geld einen Krieg gegen Russland führt? Nein. Wir wurden nicht gefragt. An der Spitze dieser EU steht ein autoritäres Verständnis, verkörpert durch Marionetten wie Von der Leiden, Karas und Co. Das ist nicht mehr mein Europa. Das ist kein Verein, dem ich noch eine Sekunde länger angehören will. Großbritannien hat die Konsequenzen aus diesem Versagen gezogen. Und viele andere bemerken erst jetzt, wie weit sich diese EU vom einstigen Gründungsgedanken zum Nachteil der Bürger entfernt hat. Am Tag meiner Angelobung als Bundespräsident der Republik Österreich werde ich mich an die Spitze einer breiten Bewegung stellen, die dafür Sorge trägt, dass Bürgerinnen und Bürger nach langen 28 Jahren endlich die Gelegenheit bekommen, über eine weitere Mitgliedschaft Österreichs innerhalb dieser EU abzustimmen. Ich bin Steirer, Österreich und auch Europäer. Aber sicher kein Knecht Brüssels und weiter Mitglied dieser vereinigten Anstalt geistig abnormer Rechtsbrecher. Mein Name ist Gerald Grosz, und ich kandidiere für das Amt des Bundespräsidenten der Republik Österreich.

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