Finanzkrise ist da: „Müssen etwas gegen instabile Währung tun“

Frauke Petry | Viertel nach Acht

Alles wird teurer – und im Herbst geht’s erst richtig los. Es droht eine Hyperinflation, wir erleben in verschiedenen Branchen bereits eine Pleitewelle, an deren Ende ausgehend von den wirtschaftlich schwächeren EU-Südländern ein herber Schuldenschnitt auch für die Bürger hier stehen könnte.

„Nur eine starke Wirtschaft hilft uns durch diese Krise – und eine vernünftige Zins-Politik, wie sie jetzt die USA auch die Schweiz anstreben, das aber verhindert eine schwache EZB, die nicht die richtigen Antworten gibt und dafür auch nicht genug Macht hat, sich gegen nationale Interessen durchzusetzen.“, so die ehemalige AfD-Politikerin und Unternehmerin Dr. Frauke Petry.

Die Bedrohung vor einer Hyperinflation und die mangelhaften Lösungsansätze der EZB gefährden den Wohlstand nicht nur Deutschlands, sondern der gesamten EU. Deshalb verlangt Petry eine eigenständige Währung um den „Handlungsspielraum“ Deutschlands zu erhöhen.

Viertel nach Acht mit:

  • Frauke Petry, Ehemalige Bundestagsabgeordnete und Unternehmerin
  • Wolfgang Bosbach, CDU-Urgestein
  • Ralf Schuler, Leiter BILD-Parlamentsredaktion
  • Julian F. M. Stoeckel, Entertainer und TV-Persönlichkeit

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Zur Werkzeugleiste springen