Fakten zu Corona

Ein halbes Jahr nach Ausrufen des Notstandes hat der Bundesrat immer noch nicht belegt, dass die Massnahmen verhältnismässig, notwendig und zielführend sind. Eine Beweislastumkehr ist abzulehnen. Wer Menschen- und Bürgerrechte aussetzt, muss die Fakten liefern. Anekdoten und Panikmache genügen nicht.

Lebenserwartung Schweiz: 82.9 Jahre
Menschen, die mit Corona sterben: 85 Jahre

Lebenserwartung Deutschland: 81 Jahre
Menschen, die mit Corona sterben: 82 Jahre

Lebenserwartung Schweden: 82.5 Jahre
Menschen, die mit Corona sterben: 86 Jahre

Fazit: Es gibt keine Evidenz, dass Corona die Lebenszeit signifikant verändert. Geschweige denn, ein pcr-Test, der weder eine aktive Infektion noch das Virus selbst nachweisen kann. Dieses Argument alleine müsste in einer rationalen Welt zum Stopp aller Massnahmen führen.

In Schweden ist mit milden Massnahmen unter Wahrung aller Bürgerrechte und ohne Maskenpflicht der Spuk vorbei. Mit weniger Toten pro Million Einwohner als in GB, Spanien, Italien oder Belgien, wo extrem harte Lockdowns gemacht wurden. Dieses Argument alleine müsste in einer rationalen Welt zum Stopp aller Massnahmen führen.

Im praktisch massnahmenfreien. Weissrussland hat man etwa 3x weniger “Corona· Tote” als in der Schweiz.
WHO-Experten sind im Land – und schweigen.
Die Schweiz zählt Weissrussland nicht zu den Risikoländern. Man muss nach Rückkehr also nicht in Quarantäne. Mit anderen Worten: Regierung und BAG anerkennen die offiziellen Zahlen zu Weissrussland. Dieses Argument alleine müsste in einer rationalen Welt zum Stopp aller Massnahmen führen.

Wir befinden uns jetzt 8 Monate in der angeblichen Zombie-Apokalypse und warten immer noch auf das Massensterben. In keiner Region, keinem Land, keinem Kontinent ist das Virus ausser Kontrolle geraten. Gerade Regionen mit den vermeintlichen Apokalypsen (New York, Spanien, Norditalien) ist die Kurve wie in jeder Region der Welt nach 14-18 Wochen abgeebbt. (Bei grossen Ländern wandert das Virus z.B. von Ost nach West und es dauert darum entsprechend länger.) Dieses Argument alleine müsste in einer rationalen Welt zum Stopp aller Massnahmen führen.

Langzeitfolgen einer Corona-Infektion sind anekdotisch und spekulativ. Zudem treffen die meisten geschilderten Folgen auch auf die Influenza zu. Denn es gibt keinen klinischen Unterschied von Corona und Influenza. Ohne Test wäre es einfach ein Grippetoter gewesen.

Es wurde noch nie belegt, welchen konkreten Nutzen (Zahlen!) eine Massnahme wie z.B. die Maskenpflicht hat. Die Schäden sind hingegen offensichtlich.

Bis heute wurden keine harten Kriterien genannt, die erreicht werden müssen, dass der ganze Spuk komplett endet. Es kann also für immer so weitergehen.

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