Warum die Schweizer aussterben werden

Auszug aus dem Buch von Dudo Erny: “Warum die Schweizer aussterben werden”

Die Entwicklung der Einwohnerzahl der Schweiz

1861: 2’515’396
1880: 2’817’307
1900: 3’282’407
1910: 3’711’868
1920: 3’869’481
1930: 4’052’557
1940: 4’252’902
1950: 4’668’000
1960: 5’295’500
1970: 6’168’700
1980: 6’303’573
1990: 6’673’850
2000: 7’164’444
2010: 7’785’806
2017: 8’419’550
2019: 8’603’900

Diese Zahlen liefert das Bundesamt für Statistik.

Eine wichtige Zahl in der Demografie ist die Anzahl der Kinder, die eine Frau im Verlauf ihres Lebens auf die Welt bringt. Diese Zahl entscheidet über die Hungersnöte in Afrika oder den Untergang der europäischen Völker.

Die Entwicklung der Geburtenrate in der Schweiz (Anzahl Kinder pro Frau):

1950: 2,40
1955: 2,30
1960: 2,44
1963: 2,67
1964: 2,67
1968: 2,30
1969: 2,19
1970: 2,10
1971: 2,04
1972: 1,91
1976: 1,55
1980: 1,55
1985: 1,52
1990: 1,59
1995: 1,48
2001: 1,38
2006: 1,44
2010: 1,52
2016: 1,55

Diese Zahlen habe ich den Publikationen des Bundesamtes für Statistik entnommen.

„Von 1950 bis 1969 lag die Geburtenrate über 2,1, es gab also einen Geburtenüberschuss. In den Jahren 1963 und 1964 gab es den höchsten Geburtenüberschuss. 2018 sind die Menschen dieser Jahrgänge 55 und 54 Jahre alt. In afrikanischen Ländern mit einer hohen Geburtenrate stellen die Einjährigen den geburtenstärksten Jahrgang und nicht die 55-Jährigen wie in der Schweiz. Die vielen einjährigen Mädchen in Afrika werden in 15 bis 20 Jahren ihr erstes Kind auf die Welt bringen und damit die Bevölkerungsexplosion weiter anheizen. Die vielen 55-jährigen Schweizerinnen bekommen praktisch keine Kinder. An dieser biologischen Tatsache erkennen Sie das Todesurteil des Schweizer Volkes.

Das Jahr 1970 ist der demografische Wendepunkt für das Schweizer Volk – da lag die Geburtenrate goldrichtig bei 2,1. Mit 2,1 Kindern pro Frau kann ein Volk die Einwohnerzahl konstant halten. 1971 hat das Aussterben des Schweizer Volkes begonnen. Seit Mitte der 1970er-Jahre kommen nur etwa 70–75 Prozent der benötigten Nachkommen auf die Welt.

In der Schweiz bekommen die Frauen etwa mit 30 Jahren ihr erstes Kind. Daraus kann man wiederum zukünftige Entwicklungen herleiten. Weil 1976 zu wenige Kinder geboren wurden, hatte es um das Jahr 2006 zu wenige Frauen im gebärfähigen Alter. Weil auch die Geburtenrate zu niedrig war, hat die Schweiz seit 2006 zwei demografische Probleme: zu wenige Frauen im gebärfähigen Alter und eine zu niedrige Geburtenrate.

Das Schweizer Volk befindet sich in einer Todesspirale und nur eine höhere Geburtenrate würde die Rettung bringen.


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